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Laserquellen / Systeme

In dieser Rubrik finden Sie sofort einsatzfähige Diodenlasersysteme. Diese Laser zeichnen sich aus durch einen geringen Stromverbrauch, eine präzise optische Leistungskontrolle, eine einfache Bedienung sowie eine lange Lebensdauer. Die Lasersysteme sind mit unterschiedlichen Leistungen erhältlich; die Wellenlängen variieren von Rot bis NIR.

Komplettlösung: High-Power Laser

High-Power Laser Komplettsysteme

Laser Komplettsysteme mit den Wellenlängen 647 nm, 785 nm, 830 nm und 1064 nm

Kompakte Lasersysteme

Mit Hilfe der Raman-Spektroskopie werden Materialeigenschaften bspw. von Halbleitern oder Pigmenten sehr präzise untersucht. Als ideale Anregungsquelle eignen sich spektral schmalbandige Diodenlaser besonders gut. Vor diesem Hintergrund wurden die VBG® stabilisierten Laserquellen LS-1 und LS-2 von PD-LD entwickelt.

Ausstattung: Die VBG stabilisierten Laserquellen LS-1 und LS-2 werden mit den folgenden Standard-Wellenlängen angeboten: 647 nm, 785 nm, 830 nm und 1064 nm. Weitere Wellenlängen sind auf Anfrage erhältlich. Die Auskopplung des Laserstrahls mit einer optischen Leistung bis zu 1 W erfolgt über einen FC/PC Stecker. Dabei sind die Lasersysteme sofort einsatzbereit und einfach zu bedienen. Die Parameter werden entweder direkt am System oder über die USB 2.0 Schnittstelle eingestellt.

SERDS. Eine Weiterentwicklung ist die so genannte SERDS, Shifted Excitation Raman Differential Spectroscopy. Mit der SERDS Methode lassen sich die Raman-Signale vom Störuntergrund separieren. Hierdurch wird das Signal-zu-Untergrundrauschen im Verhältnis zur Raman-Spektroskopie deutlich verbessert.

Das Prinzip von SERDS basiert auf der Anregung des Raman-Effekts mit zwei spektral dicht beieinander liegenden Wellenlängen im Abstand der Halbwertsbreite typischer Raman-Linien von Flüssigkeiten und Festkörpern von 0,25 nm.

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Die Laserwellenlänge des LS-1wird durch den Einsatz eines Volumen-Bragg-Gitters, VBG, auf eine Genauigkeit von ± 0,5 nm stabilisiert. Über einen Arbeitstemperaturbereich von 0°C bis 40°C wird so eine Wellenlängenstabilität von ± 0,005 nm erreicht. Gleichzeitig verringert sich die optische Halbwertsbreite auf < 0,1 nm.

Die LS-2 liefert ein SERDS Laserlinienpaar mit der Wellenlängendifferenz DL = L2 - L1 = 0,1..1,0 nm

Die Wellenlängentoleranz beträgt auch hier ± 0,5 nm bei einer Stabilität von ± 0,005 nm.

Ihr Ansprechpartner

Manuel Herbst

+49 (0) 8142 2864-91

m.herbst@lasercomponents.com