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Komponenten zur Strahlführung

Für Hochleistungslaser werden robuste Strahlführungskomponenten benötigt. Mechaniken zur Strahlumlenkung oder Strahlteilung, Strahlweichen sowie Schneidköpfe, Schweißköpfe und entsprechendes Zubehör wie Beamtubes sind erhältlich.

Für die sichere Strahlführung
Für High-Power Laser: Kontrollierte Strahlführung mit Strahlröhren.
Mit der CPU-25 Serie konvertieren Sie den linear polarisierten Laserstrahl in zirkular polarisiertes Licht.
Galgen zur Abschirmung des Laserstrahls in unterschiedlichen Längen verfügbar.
Rotationshalter

Zubehör für Strahlführungskomponenten

Weitere Komponenten zur Erweiterung einer Laseranlage. Hier finden Sie Strahlaufweitungen, Z-Achsen und Beamtubes.

Komponenten zur Strahlführung

Unterschiedliche Typen von Adaptern, Halterungen und Schellen verbinden die einzelnen Strahlführungskomponenten von der Laserblende bis zum Werkstück.

Strahlröhren, auch Beam Tubes genannt, sind eine sichere Methode, den Strahl kontrolliert zu führen während die Optiken des Systems nicht verunreinigt werden.

Faltenbalge bzw. teleskopische Tubes werden in Kombination mit sich bewegenden Systemen eingesetzt, wo die Länge der Strahlführungs-Röhre während des Prozesses variiert.

Zur Veränderung des Laserstrahl-Durchmessers werden die Komponenten der BEC Serie eingesetzt. Die robuste Mechanik ist für den industriellen Einsatz gemacht. Der besondere Vorteil für die Konstruktion ist die konstante Baulänge bei Einstellen der Divergenzkorrektur.

Soll das linear polarisierte Laserlicht in einen zirkular polarisierten Strahl umgewandelt werden, so werden die so genannten CPU eingesetzt.

Die zirkular polarisierenden Einheiten sind für CO2-Laser geeignet und werden inkl. aller Spiegel ausgeliefert. Zur Verwendung kommen dabei Silizium Spiegel. Für eine ausreichende Kühlung sind Wasseranschlüsse integriert!

Um den Laserstrahl so einfach wie möglich auf das Werkstück zu fokussieren, dient die so genannte Z-Achse. Die verstellbare Lineareinheit wird an dem Laserkopf montiert. Die Feinjustage des Fokuspunktes erfolgt über eine einfach per Hand zu bedienende Mikrometer-Einheit, mit der eine Justage-Genauigkeit von 0,025 mm erreicht werden kann!

Um bei der Lasermaterialbearbeitung die Polarisationsrichtung des Laserstrahls einfach drehen zu können, werden Rotationshalter angeboten, die auf andere Einheiten aufgesteckt werden können.

In das Steckmodul wird bspw. eine Verzögerungsplatte gespannt, die per Hand verdreht werden kann. In Kombination mit der Laserkopfeinheit G1 kann so zirkular polarisiertes Licht eingestellt werden, was in der Lasermaterialbearbeitung für besonders gute Schneidergebnisse sorgt. Auch andere Optiken können verwendet werden: beispielsweise eine Zylinderlinse, die aus einem runden Laserstrahl eine Linie formt.

Ihr Ansprechpartner

René Sattler

+49 (0) 8142 2864-763

r.sattler@lasercomponents.com

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