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IR-Laseroptik

Für Laser mit infraroten Wellenlängen, wie beispielsweise 10,6 µm bei CO2 Lasern, werden Linsen und Fenster aus Zinkselenid (ZnSe) verwendet. Als Spiegel werden Siliziumspiegel oder Kupferspiegel eingesetzt. Auch Phasenschieberspiegel zur Erzeugung zirkularer Polarisation sind erhältlich. Strahlaufweitungen und diffraktive Elemente zur Strahlformung runden das Programm ab.

ZnSe lenses for CO2 lasers
Plano-convex and plano-concave available
Characteristic: one plano and one curved side
10.6 µm and 0° angle of incidence

ZnSe Linsen für CO2-Laser

Für die Optiken werden ausschließlich hochwertige Substrate verwendet. Verschiedene Linsenformen sind erhältlich.

IR-Laseroptik

Für die transmittive Optik werden hauptsächlich Zinkselenid-Komponenten eingesetzt. Diese werden ausschließlich aus hochwertigem "Lasergrade"-Material gefertigt, welches bis in den kW-Bereich eingesetzt werden kann. Diese Zinkselenid-Elemente bieten im entspiegelten Zustand einen Transmissionsgrad von T > 99,5% für 10,6 µm.

Spezifikationen:

  • Durchmesser: + 0,0 mm; - 0,125 mm
  • Mittendicke (CT): ± 0,1 mm
  • Zentrierung: < 3 Bogenminuten
  • Formtreue: typ. L/2 bei 633 nm
  • Oberflächenqualität: 40-20 nach MIL-O-1380A
  • Brennweite: ± 1%
  • Freie Apertur: 90% des Durchmessers
  • Absorption: 0.12% bis 0.2%
  • Transmission: T > 99,5% bei Beschichtung AR/AR für 10,6 µm
  • Zerstörschwelle: typ. 5 kW/cm² (cw)

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Meniskuslinsen werden standardmäßig als Schneidlinsen eingesetzt. Sie besitzen je eine konkave und konvexe Oberfläche wodurch der relevante Abbildungsfehler, die sphärische Aberation, verringert wird. Insbesondere bei kurzen Brennweiten ist der erreichbare Fokusdurchmesser kleiner als bei einer entsprechenden Plankonvexlinse.

Da die Linse häufig als Abschluss des Überdruckbereichs im Schneidkopf dient, ergeben sich Anforderungen an die benötigte Randdicke und an die daraus resultierende maximale Druckbelastung. Unterschieden wird daher zwischen Normaldruck- und Hochdrucklinsen.

 

In unserem Standardprogramm finden sich u.a. Linsen folgender Hersteller:

Amada, Bystronic, LVD, Mazak, Messer Griesheim, Prima Industrie, Salvagnini, Trumpf.

Plankonvex-/Plankonkavlinsen sind aufgrund ihrer Linsenform einfach zu fertigen. Eine plane und eine gekrümmte Fläche bewirken zusammen die benötigte Brechkraft der Linse.

Bei vielen Anwendungen, insbesondere bei langen Brennweiten, sind diese Linsen problemlos verwendbar. Je kürzer die Brennweite oder je größer der Strahldurchmesser, umso größer wird die sphärische Aberration. Für diesen Fall werden Meniskuslinsen bevorzugt.

Bikonvex-/Bikonkavlinsen haben zwei gleich gekrümmte Flächen und kommen in seltenen Fällen bei kurzen Brennweiten zur Verwendung.

Diese Linsen werden ausschließlich kundenspezifisch gefertigt.

Zylinderlinsen haben eine plane und eine gekrümmte Fläche, wobei der Radius entlang einer Achse verläuft. Dadurch ergibt sich eine Brennlinie statt eines Brennpunktes.

Spezifikationen sind auf Anfrage erhältlich.

Bedingt durch die infrarote Wellenlänge von 10,6 µm sind nur wenige Materialien für den Einsatz bei CO2-Lasern geeignet. Neben den Transmissionseigenschaften sind auch die optischen und thermischen Eigenschaften des Materials zu beachten.

Zinkselenid (ZnSe) hat sich hierbei als Standardmaterial für Linsen und Fenster durchgesetzt.

Komponenten aus Germanium und Gallium-Arsenid sind auf Anfrage ebenfalls erhältlich.

Ihr Ansprechpartner

Birgit Erdle

+49 (0) 8142 2864-58

b.erdle@lasercomponents.com

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